In meinem Projekt standen wir kürzlich vor der Herausforderung eine neue Deploymentplanung anfertigen zu müssen. Die Planung sollte die 5 Stagingstufen umfassen und alle notwendigen Aktivitäten inklusive Rollback- und Migrationsszenarien enthalten. Als Basis lag uns lediglich eine Excelliste vor, die zwar Deployment-Termine enthielt, aber weder Aktivitäten noch Abhängigkeiten zwischen den Systemen darstellte. Schlimmer noch wog die Tatsache, dass wir unserem Kunden nicht wirklich sagen konnten, in welchen Zeitfenstern ihm die Testumgebung für Abnahmetests zur Verfügung steht. Mit Excel als Planungswerkzeug waren wir also gescheitert.
Als nächstes haben wir es mit einem Gantt-Chart-Tool versucht, was leider genau so wenig funktioniert hat, weil es uns nicht die notwendige Flexibilität während unserer Planungssitzung gegeben hat. Schließlich kann nur eine Person die Tastatur bedienen. Weiterlesen →




Als großer Fan des Getting-Things-Done-Prinzips schwöre ich auf das Tool
Im heutigen Interview wird es gleich doppelt erfreulich: Katja Roth berichtet heute über ihre Erfahrungen aus ihrem Arbeitsalltag als Projektmanagerin und Coach in unserer Interviewreihe. Zudem freuen wir uns sehr, dass sie zukünftig diesen Blog mit ihren Blogartikeln bereichern wird. 
Während der Estimation- oder Planning-Meetings mit meinen Teams fällt mir häufig auf, dass das Team Backlog Items zum Vergleich heranzieht, über die wir gerade vor ein paar Minuten gesprochen haben. Das ist großartig, da ich sie immer wieder ermutige, Items zueinander im Beziehung zu setzen, anstatt sie absolut auf einer fixen Skala nach Stunden oder Tagen zu bewerten. Allerdings müssen wir diese bereits besprochenen Items sehr oft nochmal öffnen und zeigen, weil die Teammitglieder in der Zwischenzeit Details vergessen haben.