Im letzten Jahr habe ich in meinem Artikel “Team Estimation Game” ausführlich eine Alternative zum weit verbreiteten Planning Poker vorgestellt. Kürzlich hatte ich endlich die Gelegenheit, diese Schätzmethode in einem Projekt anzuwenden und ich muss sagen: Ich bin beeindruckt. Dies ist mein Erfahrungsbericht. Die Ausgangssituation: Ich bin als Agile Coach zu einem Projektteam gestoßen, das [...]
Eines der Meetings des Scrum Frameworks ist das tägliche 15-minütige Stand-up Meeting, welches dem Team dazu dient, den aktuellen Status auszutauschen. Das Meeting hat einen festgelegten Ablauf, wird jedoch erfahrungsgemäß in jedem Scrum Team anders abgehalten. Hier einige Informationen, persönliche Erkenntnisse und interessante Abwandlungen…
Neben dem von Sven kürzlich vorgestellten Team Estimation Game, möchte ich heute noch eine weitere Herangehensweise vorstellen, die eine zügige initiale Schätzung des gesamten Product Backlogs möglich macht: Magic Estimation.
Im Rahmen des Daily Scrums werden von jedem Teammitglied in der Regel die folgenden drei Fragen beantwortet:
- Was habe ich seit dem letzten Daily Scrum erreicht?
- Was will ich bis zum nächsten Daily Scrum erreichen?
- Was hindert mich im Moment daran, meine Arbeit zu machen?
Die ersten beiden Fragen sind sowohl für die Teamkollegen (Synchronisation) als auch für den ScrumMaster (Fortschritt? Tasks klein genug?) interessant, die dritte hauptsächlich für den ScrumMaster (“Impediment! Are you ready to die?”). Eine vierte Frage liefert zudem…
Auf der schwedischen Website der Firma Crisp AB, die sich auf die agile Entwicklung fokussiert hat, bin ich auf eine simple aber nette Checkliste aufmerksam geworden. Henrik Kniberg hat hier übersichtliche zusammengestellt, was nach seiner Meinung wichtig für einen funktionierenden Scrumprozess ist.
Gerade in der letzten Woche, habe ich mich mit meinen Kollegen während des Team-Meetins über eine Möglichkeit unterhalten, Besprechungskosten zu erfassen. Jeder kennt es: man sitzt in einem Meeting und die Uhr tickt. Innerlich überschlägt man als Projektmanager schon einmal gerne die Kosten des Meetings (auf jeden Fall habe ich mich schon öfter dabei erwischt), vor allem, wenn das Meeting oder dessen Dauer unnötig erscheint.
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